„... Wenn sie jetzt auch noch eine gute Stimme hat, dann stimmt einfach alles. Und wie es gestimmt hat. Jedes Wort kam glasklar an, war erfüllt von Charakter, Seele, Geist und Gefühl. Mimik, Gestik, Artikulation, Sprachmelodie und -modulation befanden sich auf einem Niveau, von dem viele Darsteller auch bedeutender Schauspielhäuser nur träumen können....“
(Roland Meißner, Spielleiter der Hans-Sachs-Gesellschaft Nürnberg)

„... Die Märchenfrauen, die das Publikum schon optisch mit dem Charme morbider Ästhetik fesselten, wollten hier die anderen, die vernachlässigten, die schaurigen Märchen erzählen. So wurde vor gruselguter Kulisse mit Gerippe, Grabstein und Totenhemd schonungslos gemeuchelt, zerstückelt, betrogen und ums Leben gerungen. Ein Highlight der Erzählkunst: schafften es Alexandra Eyrich und Marianne Vier doch allein mit Stimme, Mimik und Gestik die Figuren und deren Schicksale vor unseren inneren Augen lebendig werden zu lassen, als seien wir selbst mit dabei. Gekonnt vermochten die beiden Künstlerinnen jedoch stets im rechten Moment das Ganze unverhofft mit fein dosiertem Humor und Selbstironie in die Leichtigkeit zu wenden, sorgten bei uns für Lachen und Entspannung. Das grandios lapidar erzählte Schneewittchen („…da lag die doch schon wieder auf dem Boden“) mit Dialekteinlage bleibt allen unvergesslich. Nicht zuletzt, weil die Protagonistinnen ständig zwischen ihren Doppel-Rollen wechselten und sich selbst einen Streit über die eigene Schönheit lieferten....“
(Buchhandlung Volk, Recke NRW)

„... Die drei Worte „Es war einmal...“ kündigen ein Mächen an.
Bei Alexandra Eyrich würden sie lauten: Jung, dynamisch, leistungsstark!...“
(Nürnberger Nachrichten)

„... Eine eigene glanzvolle Perle in dem künstlerischen Schmuckkästchen aber war ohne Zweifel Alexandra Eyrich. Die junge Erzählerin fesselte ihr Publikum aus dem Stand mit ihren Märchen. Mit unnachahmlicher Mimik und Gestik trug sie nicht nur ihre Geschichten vor, sie lebte sie förmlich. Vollendet im Vortrag, getragen von einer überzeugenden Persönlichkeit, wären Eyrichs Beiträge alleine schon den Abend wert gewesen....“
(Mainpost, Bayerischer Wald)

„... und dann nicht minder spektakulär der Auftritt von Marylin Monroe alias Alexandra Eyrich. Mit „üppiger Oberweite“ in einem goldenen Kleid hauchte sie ganz in Diva-Manier den weltbekannten Klassiker „I wanna be loved by you“....“
(Fränkischer Tag, Bamberg)

„... Die Darstellerin versteht es in zauberhafter Weise die anwesenden Kinder in ihren Bann zu ziehen. Und die Ausdruckskraft der professionellen Märchenerzählerin beeindruckte nicht nur die kleinen Gäste...“
(Bamberg.Bayern-online.de)

„... Das gesamte Szenario auf und vor der Bühne lief dabei so unterhaltsam und flott inszeniert ab, dass im Publikum Augen und Ohren sowie ein wacher Verstand immer bestens gefordert waren....“
(Gerhard Baune/ Ibbenbürener Volkszeitung)

„... Ich möcht in allen Sprachen für dich singen“, versprach Alexandra Eyrich im Liebeslied von Bodo Wartke. Sie hielt ihr Versprechen und bewies dabei eine ausgesprochen komödiantische Ader...“
(Fränkischer Tag, Bamberg)

„... Ein krächzender Gesichts-Elfmeter mit Nickelbrille, Überbiss und Zahnspange (Alexandra Eyrich auf küstlerischen Hochtouren) und modischem Stilbruch schaffte es, sich während der Darbietung vom Aschenputtel zur Prinzessin im blauen Abendkleid zu verwandeln. Großartig!...“
(Obermainblatt, Lichtenfels)